Als beliebter Freeride Spot ist Hochfügen Teil der *First-Tracks Infernotour*. Infernos sind Freeride-Rennen im Massenstart und Sieger ist, wer als Erster die Ziellinie im Tal erreicht. Je nach Schneelage, wetterbedingten Sichtverhältnissen sowie Lawinenwarnstufe stecken Lawinenexperten und Organisatoren eine spektakuläre Strecke mit wenigen Richtungstoren ab. Gestartet wird an zwei getrennten Läufen jeweils vormittags und nachmittags. rückblick Freeride-Inferno 30. Jänner 2010
Beim ersten Freeride Inferno Hochfügen lieferten sich die Rider eine sensationelle Powder Schlacht. Der Wettergott machte aus dem Namen Programm und bescherte den 59 Startern aus Österreich, Deutschland, Italien und Finnland eine infernalische Mischung aus Schneefall und Nebel. Doch weder Organisatoren noch Teilnehmer ließen sich beeindrucken und beide Läufe wurden mit nur kurzer Verzögerung gestartet. Die zwei Runs verlangten Skifahrern, Snowboardern und Telemarkern technisch und sportlich alles ab, und so macher brach nach der Ziellinie einfach erschöpft zusammen. Obwohl sich der eine oder andere aus dem Bachbett kämpfen musste, kam es zu keinen nennenswerten Komplikationen, sondern hat einfach nur Spaß gemacht. Die Fahrer waren sich am Ende des Tages einig – 2011 sieht man sich beim zweiten Freeride Inferno Hochfügen sicher wieder. Zur Ergebnisliste der First-Tracks-Tour gehts hier. ausblick Freeride-Inferno Hochfügen 2011
Auch in der nächsten Wintersaison mischt Hochfügen mit dem „Freeride-Inferno-Hochfügen“ voraussichtlich am 29. Jänner 2011 bei den ultimativen europäischen Inferno Rennen mit. Also am besten gleich im Kalender vormerken und im nächsten Jahr anmelden und dabei sein. Es gibt wieder eine getrennte Ski- Snowboard- und Telemarkwertung. Abfahrtsstrecke je nach Schneelage und Lawinensituation. Es besteht LVS-, Helm- und Protektorenpflicht. Sicheres Fahrkönnen im alpinen Gelände ist Voraussetzung für die Teilnahme am Freeride-Inferno. Die Veranstalter übernehmen keine Haftung. Der Pfand beträgt zwei Euro für die Chipkarte und zehn Euro für die Startnummer.
